STAHLPLASTIK Eine   völlig   andere   Ausdrucksform,   die   ich   2007   für   mich   entdeckt   habe,   ist   das   plastische Gestalten   mit   Stahl.   Für   mich   ergibt   sich   in   dem   Arbeitsprozess   mit   der   Technik   Schweißen und dem Material Stahl ein völlig neuer Ansatz meine Kunst zu gestalten. Die Ausgangsposition und die Herangehensweise Während   ich   bei   meiner   Malerei   zum   Arbeiten   eine   Art   “musische   Atmosphäre”   benötige,   ist hier   die   Ausgangssituation   eine   andere,   hier   ist   es   laut,   dreckig   und   körperlich   anstrengend. Die   Spannung   liegt   in   dem Ausgangsmaterial,   Schrott   (Reste   der   industriellen   Fertigung),   dem verbindenden    Schweißen    und    dem    konstruktiven   Arbeitsprozess    an    sich.    Wie    bei    meiner Malerei   arbeite   ich   aber   auch   hier   eher   intuitiv,   meine   Plastiken   entstehen   ohne   Skizze   und ohne   Vorentwurf.   Ich   sortiere   die   vorhandenen   Einzelteile   nach   Materialstärke,   Form   und Beschaffenheit und arrangiere im Arbeitsprozess Stück für Stück die neue Plastik. Die Technik Hauptarbeitswerkzeug     ist     die     Flex     (Winkelschleifer     mit     verschiedenen     Trenn-     und Schleifscheiben) und mein Schutzgaschweißgerät (Starkstrom). Der Charakter und die Wirkung Die    Formensprache    die    ich    bevorzuge,    ist    abstrakt/figurativ.    Es    entstehen    Kopf-    oder Ganzkörperplastiken   in   überwiegend   weiblicher   Charakteristik.   Für   die   Gestaltung   einer   Plastik suche   ich   oft   die   geschwungene   Form,   das   Material   verliert   dadurch   in   seiner   Wirkung   seine Kühle.    Lichtdurchlassende    Freiräume    wirken    gegen    die    Kompaktheit    und    Schwere    des Werkstoffes.   Durch   die   Reduzierung   und   Vereinfachung   der   Formen   kann   das   Wesentliche dominieren,    die    schlichte    Eleganz    bekommt    ein    “Gesicht”.    Bewusst    überlasse    ich    der Oberfläche   die   Arbeitsspuren   ihrer   Entstehung,   mit   der   Zeit   bekommt   die   Plastik   eine   fasst archaische Ausstrahlung. Oft   nenne   ich   meine   Stahlplastiken   augenzwinkernd   auch   “meine   Diven”,   denn   sie   brauchen Raum,   verlangen   Kraft,   besitzen   einerseits   eine   Art   magische   Anziehung,   andererseits   eine gewisse Reserviertheit. Sie sind in ihrer Wirkung apart, stolz und elegant. Heike Cybulski, Borkwalde 2012
MALEREI Die Ausgangsposition und die Herangehensweise Wenn   ich   vor   einer   leeren   Leinwand   stehe,   habe   ich   noch   kein Bildmotiv   im   Kopf,   es   gibt   keinerlei   Planung   oder   Vorentwurf.   Nur die    Atmosphäre,    die    mich    umgibt    oder    die    ich    mir    schaffe    - beispielsweise   durch   Gedanken   oder   durch   Musik   -   sind   meine Quelle,   sind   sozusagen   ”mein   gutes   Licht“   und   stehen   am   Anfang von   jedem   neuen   Bild.   Aus   dieser   Stimmung   heraus   wähle   ich   die Farbe,   mit   der   ich   anfangen   möchte.   Die   leere   Leinwand   liegt   auf dem   Boden,   für   mich   der   beste   Platz   um   sie   von   allen   Seiten   ”zu begehen“,    der    Schwung    lässt    sich    auf    diese    Weise    besser ”ausleben“. Die Maltechnik Farbrollen,   Lappen,   grobe   Pinsel   und   Pappspachteln   sind   meine   Malwerkzeuge,   meine   Malmittel   hauptsächlich   Tusche-   und   Acrylfarben,   gelegentlich Lack.    Ich    benutze    unterschiedliche    Techniken,    überlagere    mehrere    Farbschichten,    experimentiere    mit    unterschiedlichen    Trocknungsstufen    der Farbmaterialien   (z.B.   Nass--in-Nass-Technik   mit   Acryl   und   Tusche),   bringe   Farbe   auf   und   kratze   oder   frottiere   sie   wieder   ab.   Der   daraus   entstandene Hintergrund bietet mir vielfältige Möglichkeiten das Bild weiter aufzubauen. Das Bildmotiv Im   Laufe   meiner   Malpraxis   habe   ich   ein   sicheres   Gespür   für   harmonische   Farbstellungen   entwickelt,   oft   verwende   ich   nur   wenige   Farbtöne,   bilde Kontraste   durch   hell   und   dunkel.   Das   Bildmotiv   entsteht   während   des   Malaktes,   ich   habe   gelernt   meiner   Intuition   zu   vertrauen.   Ich   erkenne   im   Prozess Formen   oder   erahne   bereits   das   Gesamtbild,   welches   ich   teilweise   durch   grafische   Elemente   -gern   die   abstrahierte   menschliche   Figur   oder   einfache Linien- akzentuiere. Ich durchbreche damit flächige Formen und gebe dem Bild somit eine gewisse Tiefe und Räumllichkeit. Meine Sicht Meine   Bilder   lassen   viel   kreativen   Freiraum   in   der   Interpretation.   Für   mich   ist   es   deshalb   immer   wieder   spannend   zu   erfahren,   was   der   Betrachter   in meinen   Bildern   sieht,   was   er   erkennt.   Es   geht   mir   nicht   darum,   das   eine   Verbindung   zum   Bildtitel   gesucht   wird,   denn   der   Titel   ist   nur   für   mich   wichtig, meine   persönliche   Aussage.   Ich   freue   mich   wenn   sich   der   Betrachter   auf   das   Bild   einlässt,   es   auf   sich   wirken   lässt   und   seine   Auslegungen   findet,   ich möchte   Neugier   wecken.   Meine   Aussage   geht   ja   dadurch   nicht   verloren,   denn   diese   schwingt   sowieso   in   der   Gesamtgrundstimmung   der   Farbe   mit.   Ich möchte   versuchen   Stimmungen   zu   vermitteln   und   es   ist   auffallend,   dass   meine   Bilder   auf   die   meisten   der   Betrachter   positiv   wirken,   sie   strahlen   eine angenehme Atmosphäre auf sie aus. Das stimmt mich zufrieden, denn “mein gutes Licht” der Ausgangsposition leuchtet im fertigen Bild.
FREISCHAFFENDE BILDENDE KÜNSTLERIN

HEIKE CYBULSKI

malerei & stahlplastik

© Heike Cybulski 2016 Phone: +49 (33845) 90744 Email-Kontakt >>
MALEREI Die Ausgangsposition und die Herangehensweise Wenn ich vor einer leeren Leinwand stehe, habe ich noch kein Bildmotiv im Kopf, es gibt keinerlei Planung oder Vorentwurf. Nur die Atmosphäre, die mich umgibt oder die ich mir schaffe - beispielsweise durch Gedanken oder durch Musik - sind meine Quelle, sind sozusagen ”mein gutes Licht“ und stehen am Anfang von jedem neuen Bild. Aus dieser Stimmung heraus wähle ich die Farbe, mit der ich anfangen möchte. Die leere Leinwand liegt auf dem Boden, für mich der beste Platz um sie von allen Seiten ”zu begehen“, der Schwung lässt sich auf diese Weise besser ”ausleben“. Die Maltechnik Farbrollen, Lappen, grobe Pinsel und Pappspachteln sind meine Malwerkzeuge, meine Malmittel hauptsächlich Tusche- und Acrylfarben, gelegentlich Lack. Ich benutze unterschiedliche Techniken, überlagere mehrere Farbschichten, experimentiere mit unterschiedlichen Trocknungsstufen der Farbmaterialien (z.B. Nass--in-Nass-Technik mit Acryl und Tusche), bringe Farbe auf und kratze oder frottiere sie wieder ab. Der daraus entstandene Hintergrund bietet mir vielfältige Möglichkeiten das Bild weiter aufzubauen. Das Bildmotiv Im Laufe meiner Malpraxis habe ich ein sicheres Gespür für harmonische Farbstellungen entwickelt, oft verwende ich nur wenige Farbtöne, bilde Kontraste durch hell und dunkel. Das Bildmotiv entsteht während des Malaktes, ich habe gelernt meiner Intuition zu vertrauen. Ich erkenne im Prozess Formen oder erahne bereits das Gesamtbild, welches ich teilweise durch grafische Elemente -gern die abstrahierte menschliche Figur oder einfache Linien- akzentuiere. Ich durchbreche damit flächige Formen und gebe dem Bild somit eine gewisse Tiefe und Räumllichkeit. Meine Sicht Meine Bilder lassen viel kreativen Freiraum in der Interpretation. Für mich ist es deshalb immer wieder spannend zu erfahren, was der Betrachter in meinen Bildern sieht, was er erkennt. Es geht mir nicht darum, das eine Verbindung zum Bildtitel gesucht wird, denn der Titel ist nur für mich wichtig, meine persönliche Aussage. Ich freue mich wenn sich der Betrachter auf das Bild einlässt, es auf sich wirken lässt und seine Auslegungen findet, ich möchte Neugier wecken. Meine Aussage geht ja dadurch nicht verloren, denn diese schwingt sowieso in der Gesamtgrundstimmung der Farbe mit. Ich möchte versuchen Stimmungen zu vermitteln und es ist auffallend, dass meine Bilder auf die meisten der Betrachter positiv wirken, sie strahlen eine angenehme Atmosphäre auf sie aus. Das stimmt mich zufrieden, denn “mein gutes Licht” der Ausgangsposition leuchtet im fertigen Bild. STAHLPLASTIK Eine völlig andere Ausdrucksform, die ich 2007 für mich entdeckt habe, ist das plastische Gestalten mit Stahl. Für mich ergibt sich in dem Arbeitsprozess mit der Technik Schweißen und dem Material Stahl ein völlig neuer Ansatz meine Kunst zu gestalten. Die Ausgangsposition und die Herangehensweise Während ich bei meiner Malerei zum Arbeiten eine Art “musische Atmosphäre” benötige, ist hier die Ausgangssituation eine Andere, hier ist es laut, dreckig und körperlich anstrengend. Die Spannung liegt in dem Ausgangsmaterial, Schrott (Reste der industriellen Fertigung), dem verbindenden Schweißen und dem konstruktiven Arbeitsprozess an sich. Wie bei meiner Malerei arbeite ich aber auch hier eher intuitiv, meine Plastiken entstehen ohne Skizze und ohne Vorentwurf. Ich sortiere die vorhandenen Einzelteile nach Materialstärke, Form und Beschaffenheit und arrangiere im Arbeitsprozess Stück für Stück die neue Plastik. Die Technik Hauptarbeitswerkzeug ist die Flex (Winkelschleifer mit verschiedenen Trenn- und Schleifscheiben) und mein Schutzgaschweißgerät (Starkstrom). Der Charakter und die Wirkung Die Formensprache die ich bevorzuge, ist abstrakt/figurativ. Es entstehen Kopf- oder Ganzkörperplastiken in überwiegend weiblicher Charakteristik. Für die Gestaltung einer Plastik suche ich oft die geschwungene Form, das Material verliert dadurch in seiner Wirkung seine Kühle. Lichtdurchlassende Freiräume wirken gegen die Kompaktheit und Schwere des Werkstoffes. Durch die Reduzierung und Vereinfachung der Formen kann das Wesentliche dominieren, die schlichte Eleganz bekommt ein “Gesicht”. Bewusst überlasse ich der Oberfläche die Arbeitsspuren ihrer Entstehung, mit der Zeit bekommt die Plastik eine fasst archaische Ausstrahlung. Oft nenne ich meine Stahlplastiken augenzwinkernd auch “meine Diven”, denn sie brauchen Raum, verlangen Kraft, besitzen einerseits eine Art magische Anziehung, andererseits eine gewisse Reserviertheit. Sie sind in ihrer Wirkung apart, stolz und elegant. Heike Cybulski, Borkwalde 2012
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meine kunst
STAHLPLASTIK Eine   völlig   andere   Ausdrucksform,   die   ich   2007   für   mich   entdeckt   habe,   ist   das   plastische   Gestalten mit   Stahl.   Für   mich   ergibt   sich   in   dem   Arbeitsprozess   mit   der   Technik   Schweißen   und   dem   Material Stahl ein völlig neuer Ansatz meine Kunst zu gestalten. Die Ausgangsposition und die Herangehensweise Während   ich   bei   meiner   Malerei   zum   Arbeiten   eine   Art   “musische   Atmosphäre”   benötige,   ist   hier   die Ausgangssituation   eine   Andere,   hier   ist   es   laut,   dreckig   und   körperlich   anstrengend.   Die   Spannung liegt    in    dem    Ausgangsmaterial,    Schrott    (Reste    der    industriellen    Fertigung),    dem    verbindenden Schweißen   und   dem   konstruktiven   Arbeitsprozess   an   sich.   Wie   bei   meiner   Malerei   arbeite   ich   aber auch   hier   eher   intuitiv,   meine   Plastiken   entstehen   ohne   Skizze   und   ohne   Vorentwurf.   Ich   sortiere   die vorhandenen     Einzelteile     nach     Materialstärke,     Form     und     Beschaffenheit     und     arrangiere     im Arbeitsprozess Stück für Stück die neue Plastik. Die Technik Hauptarbeitswerkzeug       ist       die       Flex       (Winkelschleifer       mit verschiedenen       Trenn-       und       Schleifscheiben)       und       mein Schutzgaschweißgerät (Starkstrom). Der Charakter und die Wirkung Die   Formensprache   die   ich   bevorzuge,   ist   abstrakt/figurativ.   Es entstehen     Kopf-     oder     Ganzkörperplastiken     in     überwiegend weiblicher   Charakteristik.   Für   die   Gestaltung   einer   Plastik   suche ich   oft   die   geschwungene   Form,   das   Material   verliert   dadurch   in seiner   Wirkung   seine   Kühle.   Lichtdurchlassende   Freiräume   wirken gegen   die   Kompaktheit   und   Schwere   des   Werkstoffes.   Durch   die Reduzierung      und      Vereinfachung      der      Formen      kann      das Wesentliche    dominieren,    die    schlichte    Eleganz    bekommt    ein “Gesicht”.   Bewusst   überlasse   ich   der   Oberfläche   die Arbeitsspuren ihrer    Entstehung,    mit    der    Zeit    bekommt    die    Plastik    eine    fasst archaische Ausstrahlung. Oft    nenne    ich    meine    Stahlplastiken    augenzwinkernd    auch    “meine Diven”,   denn   sie   brauchen   Raum,   verlangen   Kraft,   besitzen   einerseits eine      Art       magische      Anziehung,       andererseits       eine       gewisse Reserviertheit. Sie sind in ihrer Wirkung apart, stolz und elegant. Heike Cybulski, Borkwalde 2012
MALEREI Die Ausgangsposition und die Herangehensweise Wenn   ich   vor   einer   leeren   Leinwand   stehe,   habe   ich   noch   kein   Bildmotiv   im   Kopf,   es   gibt   keinerlei Planung    oder    Vorentwurf.    Nur    die    Atmosphäre,    die    mich    umgibt    oder    die    ich    mir    schaffe    - beispielsweise   durch   Gedanken   oder   durch   Musik   -   sind   meine   Quelle,   sind   sozusagen   ”mein   gutes Licht“      und      stehen      am Anfang   von   jedem   neuen Bild.   Aus   dieser   Stimmung heraus      wähle      ich      die Farbe,       mit       der       ich anfangen      möchte.      Die leere    Leinwand    liegt    auf dem   Boden,   für   mich   der beste    Platz    um    sie    von allen   Seiten   ”zu   begehen“, der   Schwung   lässt   sich   auf diese        Weise        besser ”ausleben“. Die Maltechnik Farbrollen,   Lappen,   grobe   Pinsel   und   Pappspachteln   sind   meine   Malwerkzeuge,   meine   Malmittel hauptsächlich   Tusche-   und   Acrylfarben,   gelegentlich   Lack.   Ich   benutze   unterschiedliche   Techniken, überlagere    mehrere    Farbschichten,    experimentiere    mit    unterschiedlichen    Trocknungsstufen    der Farbmaterialien   (z.B.   Nass--in-Nass-Technik   mit Acryl   und   Tusche),   bringe   Farbe   auf   und   kratze   oder frottiere   sie   wieder   ab.   Der   daraus   entstandene   Hintergrund   bietet   mir   vielfältige   Möglichkeiten   das Bild weiter aufzubauen. Das Bildmotiv Im   Laufe   meiner   Malpraxis   habe   ich   ein   sicheres   Gespür   für   harmonische   Farbstellungen   entwickelt, oft   verwende   ich   nur   wenige   Farbtöne,   bilde   Kontraste   durch   hell   und   dunkel.   Das   Bildmotiv   entsteht während   des   Malaktes,   ich   habe   gelernt   meiner   Intuition   zu   vertrauen.   Ich   erkenne   im   Prozess Formen   oder   erahne   bereits   das   Gesamtbild,   welches   ich   teilweise   durch   grafische   Elemente   -gern die   abstrahierte   menschliche   Figur   oder   einfache   Linien-   akzentuiere.   Ich   durchbreche   damit   flächige Formen und gebe dem Bild somit eine gewisse Tiefe und Räumllichkeit. Meine Sicht Meine   Bilder   lassen   viel   kreativen   Freiraum   in   der   Interpretation.   Für   mich   ist   es   deshalb   immer wieder   spannend   zu   erfahren,   was   der   Betrachter   in   meinen   Bildern   sieht,   was   er   erkennt.   Es   geht mir   nicht   darum,   das   eine   Verbindung   zum   Bildtitel   gesucht   wird,   denn   der   Titel   ist   nur   für   mich wichtig,   meine   persönliche Aussage.   Ich   freue   mich   wenn   sich   der   Betrachter   auf   das   Bild   einlässt,   es auf   sich   wirken   lässt   und   seine Auslegungen   findet,   ich   möchte   Neugier   wecken.   Meine Aussage   geht ja   dadurch   nicht   verloren,   denn   diese   schwingt   sowieso   in   der   Gesamtgrundstimmung   der   Farbe   mit. Ich   möchte   versuchen   Stimmungen   zu   vermitteln   und   es   ist   auffallend,   dass   meine   Bilder   auf   die meisten   der   Betrachter   positiv   wirken,   sie   strahlen   eine   angenehme   Atmosphäre   auf   sie   aus.   Das stimmt mich zufrieden, denn “mein gutes Licht” der Ausgangsposition leuchtet im fertigen Bild.
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© Heike Cybulski 2016 Phone: +49 (33845) 90744 Email-Kontakt >>